Mit Fördermitteln und Gründerkrediten zum Erfolg

Mit Fördermitteln und Gründerkrediten zum Erfolg

Es ist einfacher an Geld zu kommen als man denkt – mit den richtigen Programmen, die von Bund, Bundesländern und der EU angeboten werden. Einige Voraussetzungen sind dabei natürlich zu erfüllen…

Viele kennen dieses Gefühl: Man hat eine Idee, mit der sich richtig gutes Geld verdienen ließe. Die meisten Menschen denken sich: “Ach, das wird wohl eh nichts!“, und kümmern sich nicht weiter um ihre Idee. Andere denken wenigstens darüber nach, was man machen müsste, um die eigene Idee Wirklichkeit werden zu lassen, und merken schnell, dass ihnen das Geld und die Zeit fehlen, um weiterzumachen. Doch gerade wenn es um das Startkapital geht, kann man sich unterstützen lassen.

 

Bis zu 100.000 Euro für Existenzgründungen und junge Unternehmen aus dem Mikromezzanin-Fonds

Jeder, der sein eigenes Geschäft auf die Beine stellen möchte, braucht erst mal Geld, um in die Grundausstattung zu investieren: Wer einen Express-Lieferservice für Blumen starten möchte, braucht einen Lieferwagen und ein gekühltes Blumenlager, wer eine Imbissbude eröffnet, braucht eine professionelle Kücheneinrichtung und selbst ein einfacher Kioskbesitzer muss erst einmal in großen Mengen einkaufen, bevor der Verkauf losgehen kann. Nur wenige Menschen haben genug Geld auf dem Konto, um so eine „Erstinvestition“ selbst zu finanzieren.

Hier helfen Gründerkredite! Ein Beispiel ist der „ERP-Gründerkredit – StartGeld“ der KfW (Förderbank des Mittelstands), mit dem man einen Gründer-Kredit von bis zu 100.000 EUR zu einem günstigen Zinssatz von knapp 2 % aufnehmen kann. Fast alle Geschäftsgründungen können damit vollständig finanziert werden, bis das erste richtige Geld verdient wird. Für freiberufliche Tätige und Gründer gibt es sogar den „ERP-Gründerkredit – Universell“ bei dem auch größere Beträge zu einem Zinssatz von 1,00 % geliehen werden können. Mit so einem Kredit lässt sich in kürzester Zeit ein mittelständischer Betrieb gründen.

„Wo ist der Haken?“
Einen Haken gibt es nicht. Wir sprechen hier von einem Kredit, der natürlich zurückgezahlt werden muss. Dieser Kredit gehört dem Unternehmen und somit der Person, die ihn beantragt; er dient vor allem dazu, das Unternehmen erfolgreich zu machen, damit Gewinne erzielt werden können. Bei diesen Krediten ist es übrigens nicht wichtig, ob Sie als Deutschland oder einem anderen Land stammen – ein Migrationshintergrund oder auch ein Hartz IV-Status sind kein Problem! Dies gilt natürlich nur dann, wenn keine Schufa-Einträge vorliegen und Sie als Nicht-Deutscher eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung haben. Es geht also darum, dass Sie die notwendige Erfahrung besitzen und dass Ihr Business-Konzept stimmt und die Anträge professionell ausgefüllt werden.

„Wie komme ich an das Geld?“
Leider kann man nicht einfach zur KfW oder einer anderen Bank spazieren und freundlich nach einem 100.000-Euro-Kredit fragen. Man benötigt einen Finanzierungspartner, der dabei hilft, die Formulare auszufüllen und sie an die KfW und KBE (Mikromezzanine-Fonds) weiterzuleiten. Ganz nebenbei kann dieser Finanzierungspartner dabei helfen, herauszufinden, ob überhaupt alle Voraussetzungen für einen so großen Kredit erfüllt werden. Zum Beispiel wären für einen Blumenliefer-Service 100.000 Euro wohl ein wenig viel – aber auch das würde der Finanzierungspartner rechtzeitig erkennen. Auch eine Unternehmensberatung kann diese Funktion übernehmen.

Die Voraussetzungen für die Förderung

Grundsätzlich können nur die Pläne gefördert werden, die „einen nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg erwarten lassen“ – so nennen es die Behörden. Das bedeutet also, dass vorher ein vollständig durchdachter Business-Plan erstellt werden muss, in dem alle Kosten, die auf das neue Unternehmen zukommen, eingerechnet werden. Da man als Existenzgründer/in meist gar nicht genau einschätzen kann, welche Kosten das sind, ist eine Unternehmensberatung von Konzept Consulting oft sehr hilfreich.

 

Es gibt auch Geld geschenkt! Gründungszuschuss und Einstiegsgeld

Wer ALG II, im Allgemeinen auch als Hartz IV bekannt, bezieht, kann unter bestimmten Umständen das Einstiegsgeld und den Gründungszuschuss beantragen. Dieses Geld soll dabei helfen, die ersten Monate zu überstehen, bis das neu gegründete Unternehmen genug Gewinn abwirft, um davon leben zu können. Dabei sind diverse Fristen einzuhalten und Voraussetzungen zu erfüllen. Um beim Antrag keine Fehler zu machen, sollte auch hier eine Unternehmensberatung wie Konzept Consulting um Hilfe gebeten werden.

„Und wer zahlt mir jetzt diese Unternehmensberatung, damit ich weiß, welche Förderung mir zusteht?“
Tatsächlich kann selbst die Beratung durch Fördermittel finanziert werden. Bis zu 50 % einer solchen Beratung können erstattet werden. Ihr Berater weiß, wie diese Erstattung beantragt wird.

 

Geld spielt also keine Rolle, solange man ein gutes Konzept hat, mit dem sich tatsächlich Geld verdienen lässt. Eine gute Idee kann schon ausreichen: Entwickeln Sie gemeinsam mit Ihrem Coach einen Business-Plan und beantragen Sie die nötige Finanzierung. Mit einem Profi an Ihrer Seite steht dem persönlichen Erfolg nichts mehr im Wege!